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vucko und wien

was ich nicht seh, gibt es nicht

vucko schüchner schreibt am 2010-04-30 17:37:41

schule zeigt sich wieder einmal als system, dass problemstellungen erkennt um dann nicht die ursache zu bekämpfen, sondern die auswirkung zu verdammen. jetzt ist die “zeitung” österreich nun nicht das was man landläufig unter qualitätsblatt einzuordnen, zeigt aber in der ausgabe vom 29.04.2010 eine traurige wahrheit. (link zum artikel) anstatt social web angebote in den unterricht einzubeziehen und dem erzieherischen auftrag nachzukommen, werden diese aus der schule verbannt und die schülerInnen mit den problemen alleine gelassen. nach dem mottto: pfui, dieses böse internet. dich sperr ich aus, dann gibt es das problem nicht mehr, weil ich es nicht seh. tolle herangehensweise und hilft den schülerInnen sicher auch weiter die gemoppt werden. erziehung ist teil des auftrags für schule. dass solte sie auch endlich erkennen. und das bezieht halt auch diese “neuen” sachen wie internet und social web ein. -> mehr zum thema auch auf meinem blog zum thema reformpädagogik und social web.


Link: http://vuckowien.wordpress.com/2010/04/30/was-ich-nicht-seh-gibt-es-nicht/

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